8. Oktober 2017

Weimar – Spritzkuchen*
































Früher traf ich an jeder Ecke wen. An besagten Stellen stürmen alle Erinnerungen auf einmal herbei. Die Geschichten stapeln sich von Schritt zu Schritt höher. Die Kinder machen den Unterschied. Aus damaliger Sicht »Quark im Schaufenster«. Leichtfüßig flitzen sie umher. In Weimars Singesang. Wie eh und je – schön. 

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* Einen Spritzkuchen aß ich 1995 in Weimar zum ersten Mal in meinem Leben. Muss wohl eine eher östliche Köstlichkeit sein …

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Weimar im Juli
Geschwister-Scholl-Straße, Frauenplan, Burgplatz, Park an der Ilm, Seifengasse, Schillerstraße, Zeughof, Schützengasse, Steubenstraße, Am Poseckschen Garten, Geschwister-Scholl-Straße

4. Oktober 2017

Wismar – Ohne Schauer














In Seitengassen blicken, denen man nicht folgen kann. Schön, dass was schöner ist, als man fassen kann.

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Wismar

30. September 2017

12tel Blick – September 2017

Geringswalde, Großteich
26. September 2017, 17.02 Uhr
Die Teichbordüre färbt sich ein. Und die Oberfläche weißt uns dezent auf etwas hin. Heute kann der Teich sogar sprechen. Hab ich ein Glück.



28. September 2017

Dresden & Lunzenau – Ein bisschen











Ich kann es nicht beweisen, aber ich war fotografierfaul. Die meisten meiner Blicke, die auf Dresden vielen, mussten bleiben, wo sie sind. Wo sind sie dann? Luftbilder statt Lichtbilder. – Ich erinnere mich an schnelle Schritte und viel Gespräch. Die Elbe flüsterte. Aufgewacht bin ich dann in Lunzenau neben Herrn Lehmanns Mäusoleum und dem nachhaltigsten Tannenbaum auf Erden. Die Mulde kann auch flüstern. Als Flusslaie höre ich da keinen Unterschied zur Elbe. Immerhin – jeweils einen Fisch habe ich mitgebracht.

In Mützenau tragen Katzen noch vier Beine. Mein Dings Bloggertreffwerk hat Kleinkram beim Herrn Lehmann abgestaubt. Das sieht jetzt wohl noch zum Gähnen aus. Später mehr dazu.







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Dresden Neustatt – Lunzenau Prellbock